DEVEX ist der Profi für Outsourcing im Anlagenbau für die thermische Verfahrenstechnik
Ohne durchdachte Anlagenkonzepte steht die Lebensmittelproduktion heute schnell still. Besonders, wenn es um thermische Prozesse oder sensible Flüssigkeiten geht. Die DEVEX Verfahrenstechnik GmbH hat sich auf genau diese kritischen Schnittstellen spezialisiert. Als Outsourcing-Partner mit ganzheitlichem Engineering-Ansatz liefert DEVEX maßgeschneiderte Turnkey-Anlagen für die Lebensmittelindustrie. Investitionsentscheider bekommen also das, was für die Lebensmittelbranche wirklich zählt: Prozesssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Planungstreue.
„Wer heute eine Anlage für thermische Prozesse in der Lebensmittelindustrie bauen will, muss nicht nur technisch liefern, sondern auch regulatorisch sattelfest sein“, sagt Christoph Markmann, Geschäftsführer bei DEVEX. „Gerade für unsere Kunden in der Lebensmittelindustrie ist das eine enorme Herausforderung. Früher hatten sie eigene Engineering-Abteilungen, heute liegt die maximale Inhouse-Kompetenz oft nur bei der Wartung von Bestandsanlagen. Das komplette Anlagenkonzept samt Konstruktion kommt mittlerweile ausschließlich von uns.“
Outsourcing von Anlagenbau für thermische Prozesse als wirtschaftliche Chance
Tatsächlich setzen inzwischen rund 90 Prozent der Lebensmittelhersteller auf externes Anlagen-Engineering, besonders im Bereich thermischer Verfahrenstechnik für Lebensmittel. DEVEX übernimmt dabei sämtliche Schritte von der Konzeption über die Detailplanung bis hin zur Konstruktion und Inbetriebnahme der Anlage. „Unsere Kunden liefern uns eine Prozessbeschreibung, den Rest erledigen wir“, so Markmann. „Dazu gehört auch, den Bestandsschutz bestehender Anlagen zu sichern, selbst wenn wir komplett neue Module integrieren.“
Skid-Systeme: Modular denken, effizient liefern
Ein zentraler Erfolgsfaktor für Anlagen in der Lebensmittelindustrie ist das Skid-Prinzip: vormontierte, standardisierte Anlagenteile auf stabilen Trägerrahmen, die bei DEVEX vollständig vorgefertigt und verrohrt werden. „Das reduziert nicht nur Transport- und Montageaufwand, sondern spart unseren Kunden vor allem eins: Zeit“, betont Markmann. „Gerade Stillstandzeiten sind in der Lebensmittelproduktion ein echter Kostenfaktor, denn jede Minute zählt.“
Dank der klaren Modularität lassen sich Skid-Systeme nicht nur schneller in bestehende Prozesse integrieren, sondern bei Wartung oder Erweiterung auch deutlich einfacher austauschen.
Planbarkeit der Anlagenkonstruktion trotz Fachkräftemangel
Trotz der hohen Fertigungstiefe bleibt der Anlagenbau eine Branche, in der die Realität nicht am Zeichenbrett endet. „Unsere größten Feinde sind aktuell Personalengpässe und Lieferzeiten“, so Markmann. „Ein banales Mannloch hat inzwischen bis zu vier Monate Lieferzeit.“ Gerade deshalb setzt DEVEX auf maximal vorgefertigte Komponenten und schlanke Prozesse.
Regulierung der Lebensmittelherstellung: hochkomplex, aber Anlagenbau trotzdem machbar
Auch der europäische Regelungsrahmen trägt zur Komplexität bei. „Wir arbeiten strikt nach allen einschlägigen Vorschriften, von der Druckgeräterichtlinie über die Explosionsschutzrichtlinie ATEX bis zu komplett branchenspezifischen Anforderungen“, so Markmann. Aber er lässt auch Kritik anklingen: „Manchmal fragt man sich schon, ob die EU weiß, was sie da tut. Die Normendichte hat längst eine Komplexität erreicht, die für mittelständische Hersteller kaum noch allein zu stemmen ist. Aber das ist genau unsere Expertise – hier sehen wir uns als echten Partner unserer Kunden.“
Individuelle Beratung statt Standardlösungen
Neben der technischen Planung bietet DEVEX auch umfassende Unterstützung bei Risikoanalysen, Versicherungsvorbereitung und Sicherheitsabnahmen. „Unsere Sensorik muss exakt an den kritischen Punkten sitzen: bei Druck, Temperatur und Konzentration“, erklärt Markmann. „Das ist nichts, was man pauschal aus dem Regal ziehen kann. Jedes Projekt ist anders. Und genau dafür sind wir da.“